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Grüß Gott und herzlich willkommen! Schön dass Sie bei uns vorbeischauen, beim Service vom Bayernshop-24. Hier finden Sie unsere aktuellen Informationen, sowie Bildmaterial und Berichte über Bayern, ihre Einwohner und ihre Produkte. Wir helfen Ihnen gerne weiter, wenn Sie mehr Informationen und Hintergründe benötigen. Ihre Ansprechpartnerin:Bayern-Club Presse Kontakt Renate Ertl Managerin Marketing & PRTel. +49 911 43187-80eMail: info@bayern-club.de
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01.03.08, 18:13 Rapsöl im täglichen Einsatz |
01.03.08, 17:22 Nürnberger Maadla, Fürther Maadli |
14.02.08, 15:57 Window XP |
26.02.08, 12:03 Bayrische Mundart (1) |
08.07.07, 20:34 Das schnelle, einfache, kostenlose E-Mail Konto au... |
07.07.07, 16:41 Das Gwand aus Bayern |
04.03.08, 12:07 Bayerisch-böhmische Golatschen |
27.06.07, 15:50 Heimatpflege in Bayern |
13.02.08, 16:49 Bezahlen auch Sie zuviel für Ihre Tintenpatronen ? |
01.03.08, 13:57 Urlaub in Bayern |
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Der Name stammt vom tschechischen "kolac" mit der slawischen Wurzel "kol", was soviel bedeutet wie rund, Rand. Bei uns im Bayerischen sagt man Flecken dazu. Einfache Flecken gab es früher als Fastenspeise am Freitag. Die Zutaten hatten sie fast alle auf dem Bauernhof: Mehl, Milch, Rahm und - Mohn! Der durfte damals noch angebaut werden für viele köstliche Mehlspeisen in der Küche. Heute fügt man ein paar weitere ...
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Rapsöl im täglichen Einsatz. Möglichkeit zum Rundgang durch die Mühle mit Besichtigung des mit Rapsöl angetriebenen Motors. Der Mühlenmotor der Hausertsmühle wird mit Rapsöl von heimischen Feldern betrieben. Der Motor wird angetrieben von nachwachsenden Rohstoffen. Getreide aus der Region wird damit zu Mehl gemahlen - regionaler Wirtschaftskreislauf in Perfektion! Kontakt-Adresse: Baumann Mühlenladen, Karl-Heinz Baumann, Hausertsmühle 29, 91550 Dinkelsbühl, Tel. 09851-7701 Montag bis Freitag 8.00 - 18.00 Uhr, Samstag 8.00 - 13.00 Uhr Dinkelsbühl, Hausertsmühle 29 E-mail: k-h. baumann@haubertsmuehle.de Internet: http://www.hausertsmuehle de
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Die fränkischen Nachbarstädte Nürnberg und Fürth sind grundverschieden und doch ganz ähnlich - zumindestens was den Dialekt angeht, der dort gesprochen wird. Der feine Unterschied Nürnbergerisch vs. Fürther Dialektweiter "Das Schönste an Nürnberg ist die U-Bahn nach Fürth.“ Sagen die Fürther. „Was bekommt man nach zehn Jahren unfallfreiem Autofahren in Fürth? Ein Nürnberger Kennzeichen.“ Sagen die Nürnberger. Und: Die Art und Weise, wie sie das sagen, die ist ziemlich die gleiche - auch wenn sie das wohl nicht zugeben würden. „Die Dialekte der beiden Städte sind sich relativ ähnlich“, sagt Sibylle Reichel vom Sprachatlas für Mittelfranken an der Uni Erlangen. Unterschiede gebe es vor allem in der Pluralisierung von Verkleinerungsformen: Aus Nürnberger „Knedla“ („Knödelchen“) werden in der Nachbarstadt „Knedli“, aus „Maadla“ („Mädchen“) „Maadli“. „Soll ich mich fier mei Sprach ziern, fürn Dialekt geniern?“, fragt die Fürtherin Karin Jungkunz . Nein, das muss sie wohl nicht - „Dialekt hat mit Identität zu tun, Sprache ist Heimat“, sagt Sibylle Reichel. Ein problematischer Nebenaspekt dieser lokalen Identifikation sei allerdings, „dass viele Regionen Wörter und Sprechweisen als typisch nur für sie empfinden“. Für den Nürnberger ist beispielsweise das „fei“ typisch Nürnbergisch, obwohl es ja sehr viel weiter verbreitet ist. Der Ausbreitung von gleichen Sprechweisen steht aus wissenschaftlicher Sicht die Vermischung mit „Fremdgut“ gegenüber: Gerade im Ballungsraum Nürnberg sieht sich der alte Stadtdialekt mit vielen Sprachkomponenten aus anderen Regionen vermischt. Die Warnung „Die Mundart stirbt aus“ klinge zwar sehr dramatisch, sagt Sibylle Reichel - das sei aber durchaus zutreffend: „Untersuchungen von Sprachforschern haben ergeben, dass die jungen Nürnberger kaum noch den Stadtdialekt kennen.“ Dieser sei nicht einmal ein einheitlicher Dialekt, erklärt die Expertin: Von Westen her dringen oberostfränkische Faktoren in den Nürnberger Sprachraum ein, von Osten werden die Franken mit nordbayerischen Dialekten konfrontiert. „Beispielhaft dafür sind die gestürzten Diphthonge wie etwa im Oberpfälzischen“, sagt Reichel. Für „lieb“ sage man „le-ib“, aus „gut“ werde „goud“. Von Pegnitz bis Windsbach zieht sich ein breiter Sprachstreifen durch Nürnberg, der nordwestlich aber noch vor Erlangen endet. „Man spricht nicht Mittelfränkisch in Mittelfranken“, sagt Sibylle Reichel - das gehe eher über oberrheinische Lippen. Was man sprachlich kennt aus Nürnberg und Fürth - durch die Komödianten Heißmann und Rassau in den ganzen Freistaat getragen -, sei gar kein echter Dialekt dieser Region. „Da wird viel verbreitet, das umgangssprachlich standardisiert wurde. Dinge, die eigentlich gar nicht nach Nürnberg gehören“, macht die Sprachforscherin da aus. Radiohörer kennen das „typisch fränkische Allmächdnaa“. Reichel: „Dafür weiß kaum noch ein Nürnberger, dass in der Stadt der ,Schnee‘ eigentlich ,Schne-i‘ heißen müsste.“
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Sicher und gesund in den Urlaub (djd/pt). Gut geplant ist halb erholt - das gilt gerade auch für die Vorbereitung des Sommerurlaubs. Für Frauen bedeutet das zunächst aber die Qual der Wahl, was ins Reisegepäck hineinkommt und was nicht. Und weil alle in den Ferien erst recht gesund bleiben möchten, gehören nicht nur leichte Sommerkleider, sondern auch die Reiseapotheke in den Koffer. Je nachdem, wohin's geht, besteht eine Standardausrüstung u.a. aus Pflastersprays, desinfizierenden Lösungen sowie Medikamenten für Schmerzen, Fieber und Durchfall - "in abgelegene Orte sollte man vorsorglich ein Breitband-Antibiotikum mitnehmen", empfiehlt Dr. Silke Jensen-El Tobgui. Die Gynäkologin rät, darauf zu achten, dass von den Medikamenten, die man häufig.....
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Heutzutage trifft man leider kaum noch Leute an, die reines Oberbayrisch sprechen. Manipuliert von den Medien und dem Spachjargon der westlich orientierten Berufswelt, läuft man den „Denglish-Trends“ hinterher, um sprachlich „hip“ (auch schon ein schlimmes Wort) zu bleiben. Das Quotendeutsch breitet sich aus und sorgt für das allmähliche Aussterben des dialektischen Kulturgutes. Aber solange die Münchner Dackel noch bayerisch bellen, ist es noch nicht zu spät für eine Trendwende! Nichts desto Trotz besteht die Möglichkeit, Bayrisch mit Hochdeutsch zu vermischen. Für Lernende ist diese Tatsache anfangs sehr hilfreich. Doch erhöhte Vorsicht ist geboten. Manche, sicherlich gut gemeinten, Satzkreationen können in die verkehrte Richtung laufen. Ein Beispiel: I fahre heute nach München. (Nicht verwendbar!) Möglich wäre folgender Satz: I fahr heut nach München. (Die beiden e am Ende müssen verschwinden.) Steigerungen um noch bayrischer zu klingen: I fahr heut nach Minga. I fahr heit zMinga (owi). (Hinunter - owi) Ein weiteres Beispiel: I rede gerne Bayrisch. (Bitte vermeiden.) Besser: I red gern Bayrisch. (Wieder einmal sind die e überflüssig.) I red gern Boarisch.
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Ein Gedicht !!! Wia scheint denn heit da Mond so schee, aufs Kammerfensterl soit i geh, ziag glei mein Janker o, beim Marei klopf i o. Marei, heit kimmst ma nimmer aus, du kloane, du süaße Maus! Gamsig wia a Auerhahn roas i nauf auf 'Datenautobahn. Auf d'Loata nauf dreihuldio, am Kammerfensterl klick i o. Laß mi in dei zirberns Bett, i kim weit her vom Internet! Geh, Marei, mach dei window auf, mei hardware is heit sauguat drauf! I bins, da Nixdorf Veitl, mit meim mordsdrumm Gigabitl! Oh, du liabes Dirnei mein, laß mi a wengal online, Marei, i kumm, i kumm, eini in dei Pentium! Mir is scho ganz siedendheiß, i bin im 7. Cyberspace, do klickt wos, he, do möcht wer rei, des werd doch net dei Vodan sei? Shut down, help! Mi leckst am Arsch, da Wuiderer is', da Hacker Schorsch! Nix wia weg, sonst gehts dahin, der Kerl, der hot an Virus drin! Mit am Doppelklick wui i'n versenka, do werd da Schorsch zum Sado-Henker und homepaged mi beim window raus, auf an Tamagotchi-Friedhof naus. Von fern erkling ein Glöckerl hell, halleluja schallts ganz virtuell, do druckt mi 's Gwissn und i enter glei in d'Altötting-online zum Beichtn nei. Herr Pfarrer, i bin am window gwen, wos werd mit meiner software gschehn? "Zur Buße kaufest du, mein Sohn, 10 Aktien von der Telecom!" Drum hörts, es Buam, passts guat auf, kraxlts es beim Window nauf: Vorsicht bei den E-Mail Damen! Aus! Apple! Amen!
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Dank und Anerkennung gebührt allen Trachtlern aus nah und fern für ihre vorbildliche Heimattreue und für ihre geleistete Arbeit hinsichtlich der Pflege und Erhaltung des Volks- und Brauchtums. Dies zeugt von einer sittlichen Kraft, die umso höher zu bewerten ist in einer Zeit, die Idealismus so sehr benötigt zur Abwehr bedrohlicher Tendenzen der Verflachung. (Alfons Bergmann, Juli 1976) Bayern ist das Land in dem wir leben, wir sind die Menschen, die es auszeichnet Heimatverbundenheit ist nicht gleich Fremdenfeindlichkeit. Oftmals entsteht der Eindruck, Trachtenvereine tendieren politisch nach rechts. Dieses Klischee möchten wir strikt von uns weisen und nochmals mit einem Zitat des oben genannten unterstreichen, der auf die Frage, ob denn Neger auch Schuhplattln könnten sagte: "Wenn der Herr sich das zutraut, werden wir ihm das Plattln schon beibringen."
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Traditionsgemäß hat die Heimatpflege, also die Volkskultur im Brauchtum, in der Volksmusik, im Trachtenwesen usw., in Bayern einen hohen Stellenwert. In erster Linie ist dies jedoch eine Aufgabe, die im Rahmen der örtlichen Kulturpflege von den Gemeinden, Landkreisen und Bezirken wahrzunehmen ist. Von unserer Seite können Aktivitäten und Organisationen im Bereich der Heimatpflege, die von regionaler Bedeutung sind, gefördert werden. Daneben können in kleinerem Umfang auch Einzelaktivitäten gefördert werden, zum Beispiel: - Veröffentlichungen, die überregional bedeutsame Heimatthemen zum Gegenstand haben
- überregional bedeutsame Heimatschauspiele, die an örtliche historische Gegebenheiten anknüpfen.
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